Ausgangslage
STARQstrom bietet Ökostrom für Mittelstand und Industrie an. Als neuer Anbieter musste das Unternehmen zunächst Zugang zu passenden Entscheidern gewinnen. Einfach auf eingehende Anfragen zu warten, funktionierte nicht ausreichend.
Einkäufer, Finance-Verantwortliche und Geschäftsführungen sollten gezielt erreicht werden. Das Angebot brauchte eine Ansprache, die auch in einem erklärungsbedürftigen und stark vergleichbaren Markt einen Gesprächseinstieg schafft.
Zusammenarbeit
Über E-Mail-Outbound wurden unterschiedliche Botschaften an die relevanten Zielgruppen gespielt. Finn hebt hervor, dass sich mit Varianten und Tests schnell vergleichen ließ, welche Ansprache eine Reaktion auslöst.
Die Zusammenarbeit wurde anhand konkreter Leads und ihrer Weiterentwicklung im Vertrieb bewertet. So ging es über Versand und Antworten hinaus bis zu der Frage, welchen Anteil der Kanal an den Abschlüssen hat.
Ergebnis
Finn berichtet im Interview, dass ungefähr die Hälfte der bis dahin erzielten Abschlüsse aus dem gemeinsamen Kanal stammte. Auch etwa die Hälfte des bis dahin vermarkteten und in Betrieb genommenen Jahresvolumens ordnet er diesem Kanal zu.
Im Rückblick auf das letzte halbe Jahr nennt er knapp 180 konkrete Leads. Er beschreibt den Kanal als den stärksten im Vergleich zu den anderen eingesetzten Kanälen.
„Ungefähr die Hälfte des Jahresvolumens, was wir bisher vermarktet und auch in Betrieb genommen haben, kommt aus eurem Kanal.“
